Sonderveröffentlichung
Themenspecial Gesundheit im Fokus

Perfektes Sehen durch modernste Prüfmethoden

PQ-Optik: Verlängerung der Digitalen Netzhaut-Analyseaktion bis 31. August

Wie gesund das eigene Auge wirklich ist, weiß wohl kaum einer. Der Lorscher Augenoptiker hat sein Angebot zur Digitalen Netzhaut-Analyse bis zum 31. August verlängert. Dank fortschrittlichsten Messverfahren wird hier eine mögliche Fehlsichtigkeit ermittelt und korrigiert. Die digitale Netzhaut-Analyse ist außerdem eine erweiterte, gesundheitsorientierte Beratung bezüglich des Grünen Stars, Diabetes und Makuladegeneration. Mit modernster Technologie erstellt die eingesetzte Netzhautkamera mehrere Aufnahmen der Netzhaut. Die Ergebnisse sind in wenigen Minuten ausgewertet und stehen dann zur Besprechung bereit.

Augenoptikerin Iris Benzin berät fachmännisch zum Augen-Check. BILD: RUTH JAKOB
Augenoptikerin Iris Benzin berät fachmännisch zum Augen-Check. BILD: RUTH JAKOB

KONTAKT

PQ Optik
Bahnhofstraße 12
64653 Lorsch
willkommen@pq-optik.de
www.pq-optik.de
06251/94 30 35

Schwerstarbeit für die Augen

Augen: Wenn Tablet, Smartphone und Co. das Sehorgan in Alarmbereitschaft versetzen

Lange Arbeitszeiten am Bildschirm können die Augen stark strapazieren – besonders das blaue LED-Licht ist schädigend für die Netzhaut. BILD:DJD/WELEDA/ADOBESTOCK/SEBRA
Lange Arbeitszeiten am Bildschirm können die Augen stark strapazieren – besonders das blaue LED-Licht ist schädigend für die Netzhaut. BILD:DJD/WELEDA/ADOBESTOCK/SEBRA
Reizungen, Rötungen, Juckreiz oder ein unangenehmes Trockenheitsgefühl – Augenbeschwerden sind vielfältig und können äußerst unangenehm werden. Dabei kommen sie in unserem oft hektischen, multimedial geprägten Leben nicht selten vor. Bildschirmarbeit sowie der intensive Gebrauch von Smartphone und Tablets sind eine Belastung für die Sehorgane. So belegen Studien, dass blaues LED-Licht die Netzhaut schädigen kann. Experten raten deshalb, nicht direkt in LEDs zu sehen und generell warmweißes Licht zu bevorzugen.

Abendliche Bildschirmzeiten reduzieren

An Monitoren lassen sich Blautöne oft herunter- und Gelbtöne heraufregeln. Für Smartphones gibt es spezielle Filter-Apps, um den Farbton des Lichts zu verbessern. Vor allem aber ist es sinnvoll, abendliche Bildschirmzeiten zu reduzieren. Denn wer tagsüber (im Hellen) am Computer arbeitet, hat eher enge Pupillen und es trifft weniger blaues Licht auf die Linse. Abends und nachts passt sich das Auge aber der Dunkelheit an: Die Pupille ist geweitet und damit Blaulicht besonders stark ausgesetzt. Das sollten wir im Hinterkopf haben und zum Fernsehen und Spielen oder Arbeiten am Computer eine möglichst helle Umgebung schaffen. Grundsätzlich ist es sinnvoll, mehr auf „Digital Detox“ zu setzen und bewusste Zeiten ohne moderne Medien einzuplanen. Denn das lange Starren auf Monitore senkt die Lidschlagfrequenz und begünstigt ein trockenes Auge. Dann kommt der Tränenfilm seiner Schutzfunktion nur noch ungenügend nach, die Augen tränen und häufig entsteht ein Fremdkörpergefühl.

Häufig reagieren die Sehorgane auf äußere Reize wie Zugluft, Pollen, Sonne, Staub oder Rauch mit einer nicht-infektiösen Bindehautentzündung. Sie äußert sich durch gerötete, juckende, brennende, tränende Augen. Dann können etwa Augentropfen lindern und die Beschwerden schnell abklingen lassen. Augenoptiker, Ärzte und Apotheker können entsprechend beraten. Am besten ist es aber, sich vor Reizfaktoren möglichst vorab zu schützen, zum Beispiel durch eine Sonnenbrille oder Pollenfilter. djd
Datenschutz